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CARTCUT® Knorpelschneider n. SCHMÄL zur Bearbeitung von Rippenknorpel in der Nasenchirurgie

Rekonstruktive Nasenchirurgie mittels Rippenknorpel-Implatation

Im Rahmen der Nasenchirurgie kommt sowohl aus funktioneller als auch aus ästhetischer Sicht der Rekonstruktion des knorpeligen Nasenseptums eine große Bedeutung zu.

In der Vergangenheit durchgeführte Implantationen von Fremdmaterial, wie z. B. Elfenbein oder Silikon, haben sich aufgrund von Unverträglichkeiten und daraus resultierenden Implantatabstoßungen nicht bewährt.

Die geringste Abstoßungsgefahr und das geringste Infektionsrisiko bestehen in solchen Situationen durch die Verwendung von Eigenrippenknorpel. Der Rippenknorpel wird präoperativ beim Patienten entnommen und muss dann für die Implantation im Bereich der Nase vom Operateur am Operationstisch präpariert bzw. geformt werden. Da nur bei der Verwendung des Kernstücks das Risiko einer postoperativen Knorpelverbiegung minimiert werden kann, ist eine umfangreiche intraoperative Bearbeitung des zuvor entnommenen Knorpels notwendig. Diese wurde bis dato mittels eines Skalpells durchgeführt und war mit 20 – 30 min sehr zeitintensiv. Dabei bestand zudem für den Operateur aufgrund fehlender Sicherheitsmaßnahmen ein hohes Verletzungsrisiko.

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Aufgrund dieser Tatsache und um eine Zeitersparnis zu erzielen, wurde der CARTCUT® Knorpelschneider n. SCHMÄL zur intraoperativen Bearbeitung des Eigenrippenknorpels entwickelt. Hiermit ist es möglich, in kurzer Zeit und ohne Gefahr der Verletzung, das Kernstück aus dem zuvor entnommenen Rippenknorpel für die anschließende Implantation zu gewinnen.
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