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Endoskopisch Transnasale Schädelbasischirurgie – Erweiterte endoskopische Zugänge

Der endoskopische endonasale Zugang zur Sella-Region ist die jüngste Weiterentwicklung der herkömmlichen, mit dem Operationsmikroskop durchgeführten transsphenoidalen Technik. Dabei dient diese Methode nicht mehr nur der Komplettierung des mikroskopischen Eingriffs wie in der Vergangenheit, sondern kann als „reine" Endoskopie der Hypophyse bezeichnet werden – wobei sich der Begriff „rein" darauf bezieht, dass das Endoskop das alleinige Visualisierungsmittel ist.
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Der endonasale transsphenoidale endoskopische Zugangsweg bietet folgende Vorteile:
  • Vermeidung der nasalen Operationsphase des mikrochirurgischen transsphenoidalen Eingriffs, die eine Untertunnelung der Nasenschleimhaut vorsieht.
  • Verbesserte Übersicht auf den Operationsbereich und zugleich die Annäherung des Endoskops an die anatomische Zielregion. Diese muss dann nicht mehr aus der Entfernung inspiziert werden.
  • Sicheres Entfernen der sellären Läsion durch die detaillierte Darstellung der anatomischen Strukturen, wodurch Komplikationen im Allgemeinen minimiert werden können.
  • Besseres kosmetisches Resultat durch geringere Traumatisierung.
  • Verringerung der Operations- und Hospitalisierungsdauer.

Für die transnasale transsphenoidale Schädelbasischirurgie empfehlen wir folgende Sets:

Empfohlene Setzusammenstellungen n.:

  • BETTAG/SCHÄFER
  • CAPPABIANCA
  • FRANK/PASQUINI
  • GAAB
  • KASSAM/SNYDERMAN
© Copyright KARL STORZ GmbH & Co. KG, Tuttlingen